Der neue Treffpunkt für Fürstenau

… wo Kultur, Gemeinschaft & Stadtleben 
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Geschichtliches

Historische Aufnahme vom Metropol (Anfang 60iger-Jahre)
Historischer Grundriss

I. Geschichte des Metropol
 

Das Metropol wurde 1955 als Kino mit 296 Sitzplätzen für die Inhaber P. Landwehr und H. Görlich geplant, und 1956 in Betrieb genommen.


Verrufene Nachkriegsfilme wie „Die Sünderin“ mit Hildegard Knef oder die ersten Aufklärungsfilme von Oswald Kolle, aber auch Winnetoufilme – das Kino Metropol wurde zum kulturellen Hotspot in Fürstenau und Umgebung. 
Das allgemeine Kinosterben Ende der 70iger Jahre hinterließ auch Spuren in Fürstenau, das Kino wurde geschlossen, ein Aldi-Markt zog ein. Auch diese Episode dauerte nur einige Jahre, dann übernahm ein Zoogeschäft, ein Videoverleih das Gebäude, ein Kaffeeautomatengeschäft war das letzte Geschäft in diesem schönen alten Gebäude, bevor es dann längere Zeit leer stand.


Nach 70 Jahren kehrt nun neues Leben zurück! 70 Jahre - Das Metropol hat sich verändert - aber der Spirit bleibt.
Früher Aufklärungsfilme - heute nur noch etwas für Aufgeklärte!

 

 

 

 

 

 

II. Geschichte des UFFZ

Das Unteroffiziersheim (UFFZ) - „Eine Stätte der Begegnung"


Vor den Toren der Pommernkaserne, auf dem Gelände einer ehemaligen Tanzbar gegenüber der Standortverwaltung, wurde Mitte der 70er-Jahre eine großzügige Betreuungs- und Gemeinschaftseinrichtung konzipiert – mit Klubräumen, Speisebereich, Bar, Aufenthalts- und Spielräumen, Wirtschaftstrakt und einer modernen Doppelkegelbahn sowie eine Außenanlage mit Spielmöglichkeiten. Das Gebäude sollte eine Stätte der Begegnung, ein sozialer Mittelpunkt für das militärische Personal des Standortes und seine Familien sein. Nach rund einjähriger Bauzeit wurde das 1,5 Millionen DM teure Unteroffiziersraum im Januar 1979 schließlich eröffnet.

 

Die Pommernkaserne in Fürstenau entstand Ende der 1950er-Jahre und entwickelte sich im Laufe von fast fünf Jahrzehnten zu einem prägenden Bestandteil der Stadt und ihres militärischen Lebens. Am 30.03.1959 zogen erstmals Soldaten in den neuen Standort ein. Wenige Jahre später erhielt die Anlage den Namen „Pommernkaserne“, eine Bezeichnung, die auf die Patenschaft mit pommerschen Heimatkreisen zurückging.


2007 wurde der Standort im Zuge von Strukturreformen aufgegeben und die letzten Soldaten verließen die Kaserne. Das weitläufige Areal wurde anschließend in einem lang angelegten Konversionsprozess umgestaltet. Aus dem ehemaligen militärischen Areal entstand ein Freizeit- und Erlebnisgelände, das "Fursten Forest". Es bestand insgesamt 10 Jahre, von Mai 2012 bis März 2022. In dieser Zeit wurden auch gastronomische Angebote wie das UFFZ & Forest Lounge geschaffen.




 

Ansichtskarte Fürstenau (Anfang 1960er-Jahre)
Historische Aufnahme vom Kinoinnenraum des Metropol (Foto Lichtenberg)
Das neue Unteroffiziersheim der Pommernkaserne (Südostseite) im Jahr der Fertigstellung 1979 (von KI optimiert)
1979 - Bau des Unteroffiziersheim an der Pommernkaserne (Bild KI optimiert)